Fachtagung 2026: Jetzt anmelden!

Thema: Sucht im Alter: Verhaltensmuster verstehen und Beziehung gestalten in der Aktivierung

Die Fachtagung vom SVAT findet am Samstag, 24. Oktober 2026 im ZAG Winterthur statt.

Die Anmeldung ist offen!

Die Teilnehmerzahl ist limitiert. Die Anmeldung gilt erst nach Bezahlung der Teilnahmegebühr als definitiv.

Teilnahmegebühren

  • Mitglied SVAT Fr. 280.–
  • Nicht-Mitglied Fr. 350.–
  • Studierende (Mitglieder SVAT) Fr. 90.–
  • Mitglieder andere Berufsverbände Fr. 320.-

Annullationsbedingungen

Eine Abmeldung von der Fachtagung hat schriftlich (per E-Mail) zu erfolgen. Massgebend ist das Eingangsdatum der Mitteilung.

Es gelten folgende Annullationsbedingungen:
– bis 30.09.2026: kostenfreie Annullation
– ab 01.10.2026 (inkl. Nichterscheinen): 100% der Teilnahmegebühr wird in Rechnung gestellt

Wechsel im Vorstand & Ehrenmitgliedschaft für Myriam Reinhard Ingold

Der SVAT blickte an seiner 36. Mitgliederversammlung vom 9. Mai 2026 in Bern auf bedeutende personelle Veränderungen im Vorstand zurück. Nach langjährigem Engagement trat Co-Präsidentin Myriam Reinhard Ingold von ihrer Vorstandsfunktion zurück. Seit 2012 war sie im Vorstand tätig und führte den Verband ab 2014 als Co-Präsidentin mit grossem Einsatz und Engagement. Ebenfalls verabschiedet wurde Esther Lefebvre, die nach drei Jahren Vorstandstätigkeit ihren Rücktritt bekanntgab.

Als Anerkennung für ihr langjähriges und prägendes Wirken wurde Myriam Reinhard Ingold von der Versammlung einstimmig und mit grossem Applaus zum Ehrenmitglied des SVAT ernannt. Die Wahl nahm sie sichtlich bewegt und dankbar entgegen.

Im Rahmen der Neuwahlen wurde Antonella Cirelli zur neuen Co-Präsidentin gewählt. Zudem verstärken Simone Künzler und Daniela Schranz neu den Vorstand des SVAT. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Manuela Röker, Manuel Kampus und Lauriane Darbre wurden für eine weitere Amtsperiode bis 2029 bestätigt. Weiterhin im Vorstand verbleibt auch Bettina Linder.

Die Unterlagen zur Mitgliederversammlung 2026 (Einladung, Protokoll, Präsentation usw.) sind im internen Bereich abgelegt.

 

Der neue Vorstand v.l.n.r.: Bettina Linder, Manuela Röker, Daniela Schranz, Antonella Cirelli, Lauriane Darbre, Manuel Kampus (es fehlt Simone Künzler).

Mitgliederversammlung 2025

Die Einladung für die Mitgliederversammlung vom Samstag, 17. Mai 2025 im Volkshaus Zürich wurde an alle Mitglieder per Mail zugestellt. Im Anschluss der MV findet am Nachmittag eine Fortbildung zu den Themen “Einsamkeit in Altersinstitutionen: Ein Thema in der Aktivierung?” sowie “Spontan-Treff – die 60/5 Methode” statt.

Die Einladungsunterlagen und weitere Informationen zur Fortbildung und zur Anmeldung sind im internen Bereich abgelegt.

Gerne kann man sich bei der Geschäftsstelle melden, wenn jemand die Einladung nicht erhalten haben sollte: info@svat.ch.

SVAT neu auf LinkedIn

Der SVAT freut sich, neu auch auf den sozialen Medien präsent zu sein! Der SVAT findest du ab sofort auf LinkedIn unter folgendem Link:

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Empfehlung Stellen- und Betreuungsschlüssel

Ein allfälliger Stellen- bzw. Betreuungsschlüssel für die Aktivierung wird (wenn dann) von den Kantonen festgelegt. Es gibt keine gesamtschweizerischen Vorgaben. Nachfragen vom SVAT bei den Kantonen ergaben, dass nur wenige Kantone einen verbindlichen Stellen- oder Betreuungsschlüssel  für den Aktivierungsbereich kennen: Basel-Stadt 3.8% und Tessin 1% (pro Bewohnende).

Der SVAT empfiehlt einen Stellen- bzw. Betreuungsschlüssel in der Aktivierung von 2.8% – 3.8% pro Bewohnende.

Aus Sicht des SVAT lohnt es sich in eine starke Aktivierung zu investieren. Durch aktivierungstherapeutische Interventionen werden die individuellen Bedürfnisse sowie die Selbstbestimmung der Klientinnen und Klienten gezielt unterstützt, um ihre Lebensqualität zu erhalten oder zu fördern und sie sind im Dialog mit Angehörigen. Der interprofessionelle Austausch ist sehr wichtig. Gerade in der aktuellen Zeit mit Fachkräftemangel können die Aktivierungsfachpersonen HF im psychosozialen Bereich unterstützen und entlasten.

So TeRo – Förderung der Lebensqualität mittels sozialen Telepräsenzrobotern

Können Telepräsenzroboter die Teilhabe alter Menschen unterstützen und zu ihrer Lebensqualität beitragen? Und wie lassen sich solche Roboter sinnvoll in den Alltag von Alters- und Pflegeinstitutionen integrieren? Die FHNW ist diesen Fragen im Rahmen von wissenschaftlichen Piloteinsätzen von sozialen Telepräsenzrobotern nachgegangen.

Weitere Informationen

Der SVAT dankt LIsa Sommer herzlich für ihre Unterstützung und die SVAT-Vertretung in diesem spannenden Projekt!

Rückblick Fachtagung SVAT – Angehörigenarbeit in der Aktivierung

Was sind Familiensystem, und wie funktionieren sie? Wie sieht die praktische Umsetzung der Angehörigenarbeit in der Aktivierung aus? Wie kann das aus dem Rahmenlehrplan Gelehrte in der Aktivierung umgesetzt werden? Diese und viele weitere Fragen konnten an der Fachtagung des SVAT vom Samstag, 16.November, beantwortet werden.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel zur SVAT Fachtagung 2024.

Auflösung des Vereins sermed

Die Mitgliedsverbände – darunter auch der SVAT – haben entschieden, den Verein sermed per 30.06.2024 aufzulösen. Die Vereinsauflösung erfolgt aufgrund der finanziellen Lage und der fehlenden Bereitschaft der Mitglieder, zukünftig einen Mitgliederbeitrag zu leisten. Die Angebote von sermed wurden von den Mitgliedsverbänden nur sehr wenig genutzt. Bei den nun aufgelösten Zusammenarbeitsverträgen handelt es sich um Angebote der solution + benefit GmbH (z.B. Cornercard, Abrechnungssystem Aerztekasse, Versicherung und Vorsorge, Volvorabatt usw.).

Diese Angebote stehen ab 01.07.2024 den SVAT-Mitgliedern nicht mehr zur Verfügung. Es ist noch offen, ob einzelne Angebote mit neuen Partnerschaftsverträgen weitergeführt werden können.

Jahresbericht Verein Silbernetz Schweiz – malreden

In einer Zeit, wo Einsamkeit eine grosse zivilgesellschaftliche Herausforderung darstellt, konnte der Verein Silbernetz Schweiz das niederschwellige Gesprächsangebot malreden für ältere Menschen festigen und weiterentwickeln. Im Berichtsjahr sind die Gesprächszahlen um 50% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Dies zeigt, dass die Hotline einen wichtigen Beitrag zur Förderung des sozialen Austausches leistet und einem Bedürfnis entspricht.

Medienmitteilung

Mehr zu malreden

Ergänzungsleistungen für betreutes Wohnen | Bundesrat will Betreuung stärken

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 8. Mai die Resultate der Vernehmlassung zur Vorlage «Ergänzungsleistungen für betreutes Wohnen» zur Kenntnis genommen und erste Vorentscheide getroffen, wie sein Vorschlag ans Parlament aussehen wird.

Der Bundesrat plant eine Pauschale für Betreuungskosten und nimmt damit eine der zentralen Forderungen aus den Stellungnahmen der Paul Schiller Stiftung sowie unserer Partnerinnen und Partner auf. Er ordnet die Pauschale jedoch weiterhin den kantonal finanzierten Krankheits- und Behindertenkosten zu und scheint am bisherigen Leistungsrahmen festzuhalten. Wir fordern den Bundesrat auf, in der auf Herbst angekündigten Botschaft die Logik der Pauschale auch beim Leistungskatalog weiterzudenken, individuell abgestimmte Lösungen zu ermöglichen und diese klar auf psychosoziale Betreuungsleistungen auszurichten.

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«connect! – gemeinsam weniger einsam» | Kurzversion des Aktionsplans

«connect! – gemeinsam weniger einsam» | Kurzversion des Aktionsplans

Lang andauernde Einsamkeit bei älteren Menschen kann hohe gesundheitliche Beeinträchtigungen für die Betroffenen mit sich bringen und ebenso hohe volkswirtschaftliche Kosten. Die Schweiz verfügt bisher über keine systematische Strategie und über kein koordiniertes Vorgehen, um diese gesellschaftliche Problematik gezielt anzugehen. Hier knüpft das Programm “«connect! – gemeinsam weniger einsam» an.

Hier mehr darüber erfahren: “connect! – gemeinsam weniger einsam”

Datenschutz: Empfehlung für Institutionen im Gesundheitswesen

«Information und Datenschutz in der Aktivierung»

Der Berufsverband der Aktivierungsfachpersonen SVAT hat sich mit dem neuen nationalen Datenschutzgesetz und den verschiedenen kantonalen Gesetzen auseinandergesetzt.

Das Bundesgesetz über den Datenschutz sowie die entsprechenden kantonalen Gesetze enthalten den Grundsatz der Verhältnismässigkeit. Dem SVAT ist es wichtig, dass dieses Prinzip der Verhältnismässigkeit gewahrt wird. Dies bedeutet, dass Personendaten nur so weit offengelegt werden dürfen, als sie für die Aufgabenerfüllung nötig sind. Um eine hohe Qualität der Arbeit der Aktivierungsfachpersonen und die Sicherheit der Klienten zu gewährleisten, ist es unabdingbar, dass Aktivierungsfachpersonen Zugang zu bestimmten Personendaten erhalten wie Personalien, Biographie, Diagnosen, Medikamentenliste und Pflegeberichte. Nur mit Zugang zu diesen Daten kann die Qualität unserer Arbeit sichergestellt werden. Darum ist eine zu restriktive Auslegung des Datenzugangs nicht zielführend und schränkt die Funktionsfähigkeit der Aktivierungsfachpersonen ein und mindert die Sicherheit der Klienten.

Der SVAT empfiehlt den Institutionen im Gesundheitswesen aus diesen Gründen, ihren Aktivierungsfachpersonen den Zugang zu den oben genannten Personendaten weiterhin zu ermöglichen.

Im Weiteren wird auf das Informationsblatt “Datenschutz” zur Umsetzung des neuen Datenschutzgesetzes per 1. September 2023 verwiesen.

Mitgliederversammlung 2024

Die Einladung für die Mitgliederversammlung vom Samstag, 13. April 2024 bei der Seminarinsel in Olten wurde an alle Mitglieder per Mail verschickt. Im Anschluss der MV findet am Nachmittag eine Fortbildung zum Thema “Basale Stimulation in der Angehörigenarbeit” statt.

Die Einladungsunterlagen und weitere Informationen zur Fortbildung und zur Anmeldung sind im internen Bereich abgelegt.

Gerne kann man sich bei der Geschäftsstelle melden, wenn jemand die Einladung nicht erhalten haben sollte: info@svat.ch.

 

«Professional Bachelor»: Weg frei für die politische Diskussion Kopieren

Bern, 21.11.2023 – Vertreterinnen und Vertreter von Bund, Kantonen und Sozialpartnern haben den Weg freigegeben für die Erarbeitung einer Vernehmlassungsvorlage zur Stärkung der höheren Berufsbildung mittels Schutzes der Bezeichnung «Höhere Fachschule» und der Einführung der Titelzusätze «Professional Bachelor» und «Professional Master». Dieser Entscheid stand im Zentrum des jährlichen Spitzentreffens der Berufsbildung vom 20. November 2023.

Hier geht’s zur ganzen Medienmitteilung: «Professional Bachelor»: Weg frei für die politische Diskussion